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Neun Beweggründe für Suchmaschinenoptimierung

Neun Beweggründe, warum kein Betrieb mehr an Suchmaschinenoptimierung vorbei gelangt

In vielen Betrieben wird die Bedeutung von Suchmaschinen nach wie vor massiv unterbewertet. Dabei sprechen die Zahlen für einem. Zehn Sachen, die jeder über Suchmaschinenoptimierung wissen sollte, der eine fachmännische Webseite betreiben möchte.

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Diese Neun Punkte sollten Entscheider in Unternehmen davon überzeugen, sich um das Thema Suchmaschinenoptimierung lieber heute als morgen zu kümmern.
Wer mit SEO durchstarten will, sollte sich zunächst in einem SEO-Workshop fortbilden.
Die Konkurrenz betreibt längst Suchmaschinenoptimierung
Wer heutzutage noch wirklich glaubt, seine Sichtbarkeit auf Google und Co. dem Zufall überlassen zu können, sollte einmal eine Wettbewerbsrecherche entwickeln lassen. Und dann große Augen machen. Die Zahlen sprechen eine klare Ausdrucksform: ohne eine Steuerung der eigenen Website und fortlaufende Analyse der Information befördern Sie sich selber ins Abseits. Ohne regelmäßige Verbesserung von Technik und Informationen hat man heute keine Chance mehr, in Suchmaschinen entdeckt zu werden!

1. Jeder nutzt Suchmaschinen

Googles Marktanteil in Deutschland lag 2018 bei 96,52 Prozent. Bei der mobilen Suche sind es sogar fast 99 Prozent. Auf Google und Bing kann man fast alle Netz-Nutzer in Deutschland erreichen. Und die meisten Ihrer Kunden nutzen die beliebtesten Suchmaschinen sogar mehrmals täglich!

Doch Suchmaschinenoptimierung bedeutet nicht nur, auf Google sichtbar zu sein. Es gibt zahlreiche andere Suchmaschinen und Kanäle, über die man – je nach Themenbereich – seine Zielgruppe passend erreichen kann. Es pferchen auch ständig neue Wettbewerber auf den Markt und neue Techniken entfalten sich rasant. Jedes Unternehmen muss sich anpassen, sich vergleichbares Know-How zu besorgen und dieses Wissen stets auf dem neuesten Stand zu halten. Die analoge Zeitalter ist zweifellos vorbei, die alten Rezepte wirken heutzutage nicht mehr.

2. Über Suchmaschinen erreicht man viele potenzielle Neu-Kunden

Für viele Unternehmenswebseiten ist Google die gewaltigste Trafficquelle, da man nach Betrieb und Produkten mehr aktiv sucht wie sich auf Social Media Kanälen von ihnen berieseln zu lassen. Über Suchmaschinen entdeckt man häufig auch Offerten, die man noch überhaupt nicht kennt.

3. Menschen werden immer dinge suchen

Suchmaschinenoptimierung ist eine Geldanlage in die Zukunft. Wohl verändern sich die Geräte und auch die bevorzugten Plattformen alle paar Jahre, doch suchen tut man immer. Ob Siri das Suchergebnis vorliest oder Google uns irgendwann jeden Wunsch von den Lippen abliest: wer heute beginnt wird auch morgen noch entdeckt werden.

Während die Reichweiten über Facebook massiv einbrechen, zeigt Google ein stabiles Wachstum.

4. Suchmaschinen-Datentraffic ist langfristig

In social Media Netzwerken hat ein im Durchschnitt populärer Post eine Lebensdauer von ein paar Stunden bevor er wieder untergeht. Eine angemessene Suchmaschinen-Position kann über etliche Jahre stetig Reichweite bringen.

Beispiel: Über 70% der Reichweite unseres Musikinstrumente Club kommt von Google bzw. Menschen die dort gezielt nach Musik suchen. Zum Vergleich: nicht mal 6% kommen über soziale Medien zu uns, obwohl der dafür erforderliche Arbeitsaufwand ungleich größer ist. Selbstverständlich sollte man dennoch diversifizieren und sich nicht komplett von einer Plattform abhängig machen. Selbst wenn organischer Google-Traffic vergleichweise stabil ist – sofern man keine manipulativen Techniken anwendet – ändert sich der Algorithmus ständig.

5. Suchmaschinen offeriert jedem eine Möglichkeit

Neue Webseiten können sich über Suchmaschinen schnell eine Reichweite aufbauen
Während SEO früher bedeutete, sich mit Tricksereien überlegenere Platzierungen zu erschleichen, ist Google mittlerweile viel passender geworden. Google kommt seinem Ziel, für jede Nachfrage das vom Inhalt her beste Resultat zu liefern, immer näher. Hierbei ist es letztlich egal, wie groß ein Betrieb ist oder wie viel Budget es hat. Generell hat jeder die Chance auf Stellung 1 für tatsächlich relevante Suchbegriffe zu klettern – sofern er seine Hausaufgaben macht und genau hin sieht. Das bedeutet andersherum aber auch, dass die Konkurrenz zunimmt. Viele alt eingesessene Betriebe werden erstaunt sein, wie dynamisch viele junge Betriebe handeln. Das ist aber nicht nur Risiko, sondern auch eine Chance, denn von erfolgreichen Konkurrenten kann man auch einiges lernen.

6. Wer über Suchmaschinen entdeckt wird, bekommt kostenlose Reichweite

Wer grübelt, dass es schon genügt irgendwo in den Suchergebnissen aufzutauchen, der irrt. 99,1 Prozent aller Nutzer vertrauen nur den Suchergebnissen auf der ersten Seite. Hiervon drücken rund 60 Prozent gleich auf das erste Suchergebnis. Wer erst auf der zweiten Suchergebnisseite zu wichtigen Suchbegriffen erscheint, bekommt daher gar keine Besucher über Google.

7. Suchmaschinenoptimierung ist(verhältnismäßig) kostengünstig

Wer nicht mit Amazon rivalisieren muss, kann bereits durch das Betätigen kleiner Stellschrauben viel gewinnen. Dieser erste Schritt, in die Suchmaschinenoptimierung einzusteigen,ist, sich eine Übersicht über den Status Quo zu verschaffen und die benötigten Daten zu erheben, um daraus eine Content Strategie herleiten zu können. Professionelles SEO kann sich über Jahre auszahlen!

Dies muss gar absolut nicht teuer sein, selbst wenn einige SEO-Agenturen horrende Summen haben möchten. Anhand der Nachhaltigkeit ist SEO trotzdem längerfristig die günstigste Marketingdisziplin.

Im besten Fall wird SEO-Qualifikation auch im eigenen Haus eingesetzt und nicht ausgelagert. Für Anfänger biete ich eine kostengünstige SEO-Sprechstunde an, um gezielte Fragen zu klären, sowie ein Coaching für Betriebe, die Suchmaschinenoptimierung selbst in die Hand nehmen möchten. Wesentlich ist, mit einfachen kleinen Schritten zu starten und als Folge immer am Ball zu bleiben.

8. SEO ist einfach zu lernen – ein jeder muss es nur wollen

Googles Erfolg und angst einflößend dominierende Marktmacht kommt nicht von ungefähr. Der Google-Algorithmus ist absolut komplex und das bestgehütete Mysterium neben dem Rezept von Coca-Cola. Nur durch Trial & Error kann man wichtige Erkenntnisse über die Details der Google-Suche gewinnen. Trotzdem gibt es ein paar ausschlaggebende Rankingfaktoren, über die sich alle Experten einig sind und die jeder mit verhältnismäßig wenig Aufwand bearbeiten kann.

Technik: Saubere technische Durchführung und schnelle Ladezeiten
Content Relevanz: Bedeutung der Inhalte und Suchbegriffe für die individuelle Zielgruppe
Interne Links: Priorisierung der Inhalte auf Seitenebene
User Experience: Abbildung der Inhalte
Nutzersignale: CTR, Bounce Rate, Time on site, Social Signals
Backlinks: Links von anderen Seiten

Alle Punkte sollte man fortlaufend messen und verbessern. Deshalb ist es wichtig, einen SEO-Spezialisten im Haus zu haben und die notwendigen Fähigkeiten in SEO Seminaren und Workshops selbst zu erlernen. Wer zu lange damit wartet, sich entsprechend fortzubilden, der verpasst zwangsläufig den Anschluss an den Wettbewerb! Das gilt übrigens für Betriebe jeder Größe! In Konzernen wird zu viel SEO-Wissen an Agenturen ausgelagert, die viel zu weit weg vom Produkt sind.

9. SEO bedeutet zufriedenere Kunden

Eine angepasste Usability nutzt dem Unternehmen nicht nur bei Google.
Alle möchten ganz vorne bei Google vorkommen und möglichst viele Klicks bekommen, aber das benötigt zwangsläufig eine klare Content Taktik und eine optimierte Usability. Die Anwenderfreundlichkeit ist in den vergangenen Jahren auch für Google immer bedeutender geworden: was gut für den Anwender ist, ist auch gut für die Suchmaschine. Vor allem große Konzerne sind oft geblendet von der eigenen Größe und fokussieren sich nur auf eitle Selbstpräsentation („wir…“) statt auf die Erwartungen ihrer Kunden („Sie…“). Google versucht Webseiten mit den Augen eines individuellen Nutzers zu betrachten und genau das sollten auch Sie tun. Auch ganz unabhängig von Google bedeutet das am Ende zufriedenere Käufer und mehr Umsatzvolumen. In einigen Artikel zur Optimierung der Nutzerfreundlichkeit zeigen wir, mit welchen Tools man die Nutzerfreundlichkeit verbessern kann.

Resümee:

SEO ist gar nicht so fad, schwierig und technisch, wie es im ersten Augenblick scheint. In wirklichkeit ermöglicht die Beschäftigung mit SEO gar erst, das eigene Tun fortlaufend zu prüfen. Das Bauchgefühl ist selten ein guter SEO-Ratgeber. Aus diesem Grund lohnt es sich immer, alle wichtigen SEO-Messzahlen fortwährend zu messen und sich bezüglich seiner Strategie von erfahrenen Experten beratschlagen zu lassen. SEO braucht Zeit, aber es lohnt sich längerfristig und nachhaltig und bringt viele neue Kunden, die Sie bisher noch gar nicht kennen.

SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG 1

Moin Leute, mein Name ist Dennis Smith und ich bin Freiberuflicher WebmasterBlogger sowie Affiliate.

Ich lebe von erstellten Webseiten für meine Kunden als Webmaster/Hoster und meine Nischen Websites.

Ich habe mich dazu entschlossen hier mehr über meine Meinung und Erfahrung rund um  Empfehlungsmarketing, Tipps Tricks & aktuelle Software ect. mit der ich Arbeite zu teilen.

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